Im Warmen und ohne langes Warten – So lief die Impfaktion in unserer Elchhalle

Alle packten gemeinsam an und es war ein Erfolg: Am vergangenen Donnerstag wurden nahezu 300 Personen in unserer Elchhalle geimpft.

Dank der guten Zusammenarbeit mit dem Landratsamt ist es gelungen 2 Impfteams für Ellenberg zu organisieren. Aus diesem Grund standen uns 300 Impfdosen zur Verfügung.

Der Großteil der Impflinge ließ sich „boostern“. Aber es wurden auch nicht wenige Erstimpfungen verabreicht. Ich freue mich über jede einzelne Person, die sich an diesem Tag impfen ließ.

Ein großer Dank gilt den Impfteams und den Ehrenamtlichen des Krankenpflegeverein, die alle tatkräftig zum reibungslosen Ablauf beitrugen.

Auch möchte ich mich bei unseren Mitarbeitenden im Rathaus und unserem Bauhofteam bedanken. Es war ein hoher logistischer Aufwand alle Termine zu vergeben und die Telefone auf dem Rathaus standen ab dem Zeitpunkt, ab dem bekannt wurde, dass ein Impftermin stattfindet, nicht mehr still.

Zudem möchte ich mich auch für die gelungene Pressearbeit in der Ipf- und Jagstzeitung sowie in der Schwäbischen Post bedanken.

Da die Impfung derzeit ein zentraler Baustein der Pandemiebekämpfung ist, bin ich froh, dass wir diesen Impftermin gemeinsam ermöglichen konnten. Wir wissen zwar zwischenzeitlich, dass auch Geimpfte infiziert werden, erkranken und den Virus weitertragen können. Jedoch ist diese Wahrscheinlichkeit nach aktuell herrschender Meinung um ein Vielfaches geringer als bei Menschen ohne Impfschutz. Zudem haben Geimpfte häufig einen schwächeren Krankheitsverlauf.

Als Gesellschaft ist es in dieser kritischen Phase der Pandemie unsere gemeinsame Verantwortung, dass jede und jeder seinen Beitrag zur Bewältigung der Krise beiträgt. Wir sollten die Impfangebote nutzen und diejenigen ermutigen, die bisher noch mit der Impfung abgewartet haben. Wichtig ist, dass wir uns gegenseitig helfen, aufeinander Acht geben und weiterhin vorsichtig bleiben.

Ich hoffe, dass wir aufgrund unserer gelungenen Aktion auch andere Gemeinden im Ostalbkreis dazu animieren können, vergleichbare Impftermine anbieten, um den Einwohnerinnen und Einwohnern Impfungen vor Ort – ohne langes Warten – zu ermöglichen.

Ihr Bürgermeister Rainer Knecht