Freizeit

Flurbereinigungshütte Ellenberg

Die Hütte entstand im Zuge der Flurneuordnung und Gemeindeentwicklung 1994.

Neben der Flurbereinigungshütte (auch Pavillon genannt) befindet sich eine Sitzgruppe und eine „Sundivan“-Liege.

Der Platz verfügt ebenfalls über eine großzügige Grillstelle mit Sitzmöglichkeiten sowie genügend Anfeuerholz.

Bitte beachten Sie, dass Sie ein Feuer unbedingt im Vorfeld bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 07962/9030-0) anmelden müssen.

Eine Reservierung (sowohl für die Benutzung der Flurbereinigungshütte als auch der Grillstelle!) ist zwingend erforderlich!

Anfragen bitte an: Peter Higler, Tel. 07962/8305 bzw. Handy 0157/37649123

Waldentdeckerpfad „Schindlersklinge“

 

Gut erreichbar, an der Ortsverbindungsstraße zwischen Ellenberg und Häsle, liegt der Ellenberger Waldentdeckerpfad. Im Plan auf der linken Seite sehen Sie, wo genau Sie den Parkplatz für den Waldentdeckerpfad finden.

Ein Trampelpfad auf einer Länge von ca. einem Kilometer führt durch das Unterholz der „Schindersklinge“. Über kleine Stege und mehrere Bäche führt er die Besucher zu den Stationen im Wald.

Die erste Herausforderung ist das Labyrinth. Entspannung bietet ein 120 m langer Barfußpfad und ein Naturkneippbecken.

Besonders für Familien mit Kindern ist ein Besuch des Waldentdeckerpfades ein schönes Erlebnis in der Natur. Viele begeisterte Waldentdecker kommen deshalb auch immer wieder.

Interessierte dürfen sich gerne an das Forstrevier Ellenberg-West, Tel. 07962 8039, oder die Gemeindeverwaltung Ellenberg,
Tel. 07962/ 90300 wenden.

Broschürenangebot Ostalb

Tourismus Ostalb bietet den Bürgerinnen und Bürgern die Kampagne #DeineOstalb – Urlaub vor der Haustüre. Die Kampagne soll Lust auf die Ostalb machen. Die Motiv-Kampagne wird primär online auf Facebook und Instagram ausgespielt. Der Hashtag #DeineOstalb soll vermitteln: Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Denn es lohnt sich, auch die nicht so bekannten Orte aufzusuchen und die weniger frequentierten Wege auf der Ostalb zu entdecken – Spaß und Erholung direkt vor der Haustüre.

 

Folgen Sie uns jetzt auf Facebook (facebook.com/TourismusOstalb/) und Instagram (instagram.com/tourismus_ostalb/).

 

Diese und weitere Broschüren finden Sie hier hier.

Zusätzliche Informationen zu Freizeitaktivitäten im Ostalbkreis finden Sie unter tourismus.ostalbkreis.de.

StadtLandBus

Wenn Sie Abends nochmal unterwegs sein wollen …

… können Sie sehr gerne den StadtLandBus für sich bestellen. Wie das funktioniert?

Ab 20:00 Uhr – am Wochenende sogar bereits ab 18:00 Uhr – werden die Fahrgäste aus und zwischen den Gemeinden rund um und nach Ellwangen und Bopfingen gebracht – ganz flexibel und nach Bedarf – und für nur einen Euro je Fahrt!

Den Fahrzeitenplan und weitere Informationen finden Sie hier.

Die längste Bank der Welt

Die Bank ist an einem Baumlehrpfad im Forstamtsbereich Ellwangen-Ost zu bewundern.
Der Pfad wurde 1864 vom damaligen Revierförster Freiherr von Tannhausen im Auftrag des württembergischen Königs angelegt. Der Monarch sammelte bei seinen Überseereisen Samen von fremdländischen Holzarten, die er zur Aussaat bringen ließ. Heute können dort riesige Mammutbäume, Platanen und Tulpenbäume bewundert werden.

Aus einer über 130-jährigen Douglasie fertigten Auszubildende des Forstamtes Ellwangen per Motorsäge die längste Sitzbank der Welt. Die Tanne hatte eine stattliche Höhe von 48 Metern und wog 8,4 Tonnen. Aus dem geeigneten Stammabschnitt entstand eine Sitzbank von exakt 30 Metern und 22 Zentimetern. Damit übertrafen die Forst-Azubis die Eintragung im Buch der Rekorde aus dem Jahr 1997 um fast vier Meter. Die Bank ist zwischenzeitlich weit über die Grenzen der Gemeinde hinaus bekannt und im Guinessbuch der Rekorde anerkannt.

Wasser- und Aussichtsturm

Wie ein Aussichtsturm ragt der Wasserturm 29 Meter in die Höhe. Er wurde in zweijähriger Bauzeit 1961 – 1963 am nördlichen Ortsausgang errichtet und Ende 1964 in Betrieb genommen. Da der Turm auf dem höchstgelegenen Punkt des Virngrundes mit ausgezeichneter Fernsicht gebaut wurde, wollte man nicht nur auf die Zweckmäßigkeit, sondern auch auf die Schönheit des Bauwerks Rücksicht nehmen. So wurde, trotz der erheblichen Mehrkosten, über dem Wasserbehälter eine geschlossene Aussichtsplatte eingebaut. Rundum über den Aussichtsfenstern ist ein Schwarzweiß-Panorama angebracht worden. Es dient einer schnellen und leichten Orientierung in der Landschaft.

Naturidylle am Katzenweiher

Der Jäger Leonhard Baumann hat in der Nähe von Hintersteinbach eine Naturidylle geschaffen. Mit großem Arbeitsaufwand hat er ein Biotop mit ca. 60 ar angelegt, dass Schutz und Nahrung für viele Kleintiere und Insekten bietet.

Katzenweiher

Um eine naturnahe Rückzugsfläche herzustellen, hat er gemeinsam mit seinen Jagdkameraden Werner Ifland und Christian Görgler, viele Arbeitsstunden investiert um die Katzenweiher, die in einem sehr schlechten Zustand waren, wieder in den ursprünglichen Zustand herzurichten.

Lebensturm

Inspiriert von den Lebenstürmen an der Mosel, hat Herr Baumann mit seinen Enkeln Paul und Louis, neben den Katzenweihern, einen Lebensturm mit mehreren Etagen gebaut. Dieser bietet den verschiedensten Tierarten ein Wohnungsangebot, einen Unterschlupf oder auch eine Überwinterungsmöglichkeit. Das unter anderem mit Stroh und Laub gefüllte Erdgeschoss nutzen beispielsweise Igel, Kröten, Frösche und Ringelnattern. Oben finden Vögel, Marienkäfer oder Bienen einen geeigneten Platz.

Neben dem Lebensturm möchte Herr Baumann ein Bienenvolk ansiedeln, da in unmittelbarer Umgebung wichtige Pflanzen und Bäume vorhanden sind, die Nahrung für Honigbienen bieten.

Blumenwiese

In unmittelbarer Nähe der Weiher, hat Landwirt Willi Zeller Leonhard Baumann einen Teil seiner Wiese zur Verfügung gestellt, um dort eine Blumenwiese, mit Blumen und Kräutern anlegen zu können.

„Setz dich nieder und genieße die schöne Naturlandschaft“,

mit diesem Hinweis möchte Herr Baumann jedem die Möglichkeit geben, die von ihm aufgestellte Sitzgelegenheit zu nutzen und die Natur zu genießen. Neben Fröschen, Bienen, Graugänsen und Blässhühnern, kann – mit ein wenig Glück – auch der Eisvogel oder der Biber beobachtet werden.