Pressemitteilung des Landratsamt Ostalbkreis vom 07.12.2020

COVID-19 Dashboard des Ostalbkreises ist online

 

Seit Beginn der Corona-Pandemie stellt das Landratsamt Ostalbkreis auf seiner Homepage unter „Aktuelles zum Coronavirus“ Zahlen zum Pandemieverlauf zur Verfügung. Ab sofort finden sich die Statistiken nicht mehr nur als bloßes Zahlenwerk sondern in Form eines Dashboards grafisch aufbereitet unter www.ostalbkreis.de wieder. Von der Startseite aus ist das Dashboard direkt über einen Link erreichbar.

Dieses Dashboard erreichen Sie auch über diesen Direktlink: https://arcg.is/0L9vje.

 

Hier können Sie sich grafisch und anschaulich über die aktuellen Fallzahlen im Ostalbkreis sowie in den jeweiligen Gemeinden informieren.

Corona-Pandemie
Ostalbkreis veröffentlicht amtliche Feststellung der 7-Tage-Inzidenz unter 50

Das Landratsamt Ostalbkreis hat am Sonntag, 7. März 2021, entsprechend der Corona-Verordnung des Landes in der Fassung vom 7. März amtlich festgestellt, dass im Ostalbkreis in den letzten fünf Tagen die 7-Tage-Inzidenz weniger als 50 Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner betragen hat.

Damit dürfen Einzelhandelsbetriebe, Ladengeschäfte und Märkte unter Einhaltung der festgelegten Hygieneregelungen, insbesondere der Abstandsregelungen, der Maskenpflicht, auf der Grundlage eines Hygienekonzeptes sowie unter Beachtung der Betretungs- und Teilnahmeverbote im Ostalbkreis wieder öffnen. Die Anzahl der Kunden im Geschäft ist in Abhängigkeit von der Verkaufsfläche so zu begrenzen, dass die Abstandsregeln eingehalten werden können. Zulässig ist eine Kundin bzw. ein Kunde pro 10 qm für die ersten 800 qm Verkaufsfläche und ein weiterer Kunde für jede weiteren 20 qm über 800 qm. Diese Regelungen gelten entsprechend für Museen, Galerien, zoologische und botanische Gärten sowie Gedenkstätten. Der Betrieb von Sportanlagen und Sportstätten im Freien ist auch für Gruppen von maximal 10 Personen gestattet, soweit die Sportart kontaktarm ausgeübt wird.
Der Betrieb von Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen wird für den Einzelunterricht und für Gruppen von bis zu fünf Kindern bis einschließlich 14 Jahren gestattet; dies gilt nicht für Tanz- und Ballettunterricht.

Sollte an drei aufeinanderfolgenden Tagen die 7-Tage-Inzidenz auf mehr als 50 Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner ansteigen, gelten die genannten Regelungen nicht mehr. „Wir werden erforderlichenfalls die Feststellung der Überschreitung des Inzidenzwertes sowie den Zeitpunkt des Inkrafttretens einer geänderten Regelung unverzüglich bekanntmachen“, so Landrat Dr. Joachim Bläse.

Der vollständige Bekanntmachungstext ist auf www.ostalbkreis.de in der Rubrik „Öffentliche Bekanntmachungen“ nachzulesen.

Darüber, welche Lockerungen ab 8. März 2021 gelten, informiert auch das Land Baden-Württemberg unter https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-corona-verordnung/

Personen, die Symptome aufweisen, sollen weiterhin zu Hause bleiben und Kontakte meiden, bis feststeht, ob sie an Corona erkrankt sind. Personen, die sich in einem vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben, sollten 14 Tage nach Rückreise – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte vermeiden und nach Möglichkeit zu Hause bleiben.

Bei Verdacht auf eine Ansteckung oder bei vorhandenen Symptomen gelten die folgenden Telefonnummern als erste Anlaufstelle:

  • Zuständiger Hausarzt
  • Geschäftsbereich Gesundheit, Landratsamt Ostalbkreis: 07361 503-1900
  • Ostalb-Klinikum Aalen: 07361 55-0
  • Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd: 07171 701-0
  • Anna-Virngrund-Klinik: 07961 881-0

Das Landratsamt Ostalbkreis wird weiterhin aktuell über die Entwicklungen informieren und seine Empfehlungen entsprechend anpassen.

Das Rathaus ist seit dem 4. Mai wieder eingeschränkt und unter Auflagen für den Publikumsverkehr geöffnet.

 

Bitte prüfen Sie dennoch im Vorfeld, ob Ihre Anliegen auch telefonisch oder per E-Mail erledigt werden können und Sie auf einen persönlichen Besuch auf dem Rathaus verzichten können.

Bei einem Besuch auf dem Rathaus soll der Zugang nur einzeln erfolgen.

Zum Schutz vor einer Übertragung des Virus wurden entsprechende Zugangsbeschränkungen festgelegt und Schutz- und Desinfektionsvorrichtungen angebracht.

 

Zum weiteren Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bitten wir Sie, beim Besuch im Rathaus Ihre Schutzmasken zu tragen!

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Schreiben von Herrn Bürgermeister Knecht

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

zunächst möchte ich mich bei Ihnen allen für die große Akzeptanz und für Ihre Geduld bezüglich der umfangreichen Einschränkungen des täglichen Lebens bedanken.

 

Die Städte und Gemeinden und die Landkreisverwaltung haben sich dahingehend verständigt, dass die Rathäuser schrittweise wieder geöffnet werden sollen.

Im Rathaus in Ellenberg wird deshalb ab Montag, 4. Mai 2020 der notwendige Publikumsverkehr eingeschränkt wieder ermöglicht.

Bitte prüfen Sie dennoch im Vorfeld, ob Ihre Anliegen auch telefonisch oder per E-Mail erledigt werden können und Sie auf einen persönlichen Besuch auf dem Rathaus verzichten können.

Bei einem Besuch auf dem Rathaus soll der Zugang nur einzeln erfolgen. Zum Schutz vor einer Übertragung des Virus wurden entsprechende Zugangsbeschränkungen festgelegt und Schutz- und Desinfektionsvorrichtungen angebracht.

Grundsätzlich wird darum gebeten, bei Krankheitssymptomen wie Fieber, Halsschmerzen, Husten oder Erkältung zu Hause zu bleiben. Gleiches gilt für Personen, die sich während der letzten 14 Tage im Ausland aufgehalten haben oder mit Personen Kontakt hatten, die erkrankt sein könnten.

 

Zum weiteren Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bitte ich Sie, beim Besuch im Rathaus Ihre Schutzmasken zu tragen.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

 

Ansonsten wird darauf hingewiesen, dass aktuelle Informationen zur Corona-Pandemie weiterhin im Internet auf der Homepage der Gemeindeverwaltung (www.ellenberg.de) veröffentlicht sind.

 

Bitte bleiben Sie auch in der Zeit der beschlossenen Lockerungen sehr aufmerksam und vorsichtig

und bleiben Sie alle gesund.

 

Ihr Bürgermeister

 

 

 

Rainer Knecht

Impftermin am Samstag, 27. März 2021 in der Elchhalle in Ellenberg

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

das Bürgermeisteramt Ellenberg hat vor Kurzem alle Bürgerinnen und Bürger über 80 Jahre angeschrieben und um Rückmeldung wegen Corona-Schutzimpfungen gebeten, da es gelungen ist, kurzfristig in Ellenberg ein Impfzentrum für einen Tag für über 80-Jährige einrichten zu können.

Vielen Dank für die außerordentlich zuverlässigen und vollständigen Rückmeldungen. Darin zeigt sich, dass ein Großteil der über 80-jährigen Mitbürgerinnen und Mitbürger, auch Dank des großartigen Engagements des Krankenpflegevereins, bereits geimpft ist, aber noch 24 Personen einen Impftermin vor Ort haben möchten. Dieser wird in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Stödtlen und der Gemeinde Wört am

Samstag, 27. März 2021, in der Elchhalle in Ellenberg stattfinden.

Für die Ellenberger Impfwilligen ist die Zeitspanne von 12.30 bis 14.30 Uhr vorgesehen. Geimpft wird durch ein mobiles Impfteam des Ostalbkreises mit dem Impfstoff Biontech. Die Zweitimpfung ist dann für Samstag, den 8. Mai 2021 vorgesehen, diese wird entweder wieder in Ellenberg oder in der Liashalle in Stödtlen stattfinden.

Die Gemeindeverwaltung wird allen Impfwilligen nun in den nächsten Tagen den genauen Termin mitteilen. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Blumenstock-Pflanz im Rathaus Ellenberg, Tel. 07962 / 90300.

Es grüßt Sie herzlich,

Ihr Rainer Knecht, Bürgermeister

Abgelaufene Ausweisdokumente sind ausreichend für einen Termin bei einem Kreisimpfzentrum

 

Bei der Gemeindeverwaltung gehen vermehrt Nachfragen von älteren Mitmenschen ein, ob für einen Impftermin ein neues Ausweisdokument beantragt werden muss, sofern dieses abgelaufen ist. Hintergrund ist die Sorge, mit einem abgelaufenen Ausweisdokument keinen Zugang zu den Kreisimpfzentren zu haben und somit den erforderlichen Altersnachweis nicht führen zu können. Das Ministerium für Soziales und Intergration hat mitgeteilt, dass nichts gegen ein pragmatisches Vorgehen in Bezug auf die Handhabung, auch abgelaufene Ausweisdokumente – entsprechend der EU-Regelung zum Grenzübertritt -, die innerhalb einer Jahresfrist abgelaufen sind, zu akzeptieren. Aktuelle Meldebescheinigungen für noch länger abgelaufene Dokumente können ebenfalls akzeptiert werden. Das Bürgerbüro (9030-0) der Gemeinde Ellenberg stellt auf Wunsch eine gebührenfreie Meldebescheinigung aus, sofern das Ausweisdokument bereits über ein Jahr abgelaufen ist. Es besteht also keine Notwendigkeit, das abgelaufene Ausweisdokument für einen Impftermin zu erneuern.

Vorbereitung eines Impftermins in Ellenberg für über 80-Jährige

Da die mobilen Impfteams des Zentralen Impfzentrums Stuttgart und des Kreisimpf­zentrums in Kürze alle Impfungen in den Altenpflegeheimen absolviert haben wer­den, wird vom Landkreis und den Gemeinden momentan bereits das Impfen der über 80-Jährigen in den Kommunen vorbereitet. Durch die Entfernung zum Kreisimpf­zentrum in Aalen erhalten die über 80-Jährigen aus Ellenberg als eine der ersten Ge­meinden aus dem Ostalbkreis die Möglichkeit, in unserer Gemeinde oder zumindest in unserer Raumschaft, ein mobiles Impfteam vor Ort zu bekommen.

Um dies entsprechend zu organisieren, hat die Gemeindeverwaltung Ellenberg in ei­nem ersten Schritt alle Impftberechtigten der über 80-Jährigen angeschrieben, damit abgefragt werden kann, ob und wie viele Impfberechtigte bereits geimpft sind oder Interesse an einer Impfung haben. Diese Abfragen wurden Ihnen in den letzten Ta­gen zugestellt. Wir bitten Sie, die noch nicht zurückgesandten Meldebogen unbedingt kurzfristig bei der Gemeindeverwaltung abzugeben, damit wir schnell einen Überblick bekommen, wie viele Personen aus der Gemeinde noch geimpft werden wollen, um die weiteren Vorbereitungen angehen zu können.
Bei Fragen können Sie sich gerne an mich persönlich oder auch an Frau Blumen­stock-Pflanz auf dem Rathaus wenden.

Ob und wann genau es ein Impfangebot in unserer Gemeinde geben wird, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht endgültig fest. Ich habe auch im Vorfeld bereits mit den Nachbargemeinden Kontakt aufgenommen, um eventuell einen gemeinsamen Termin zu organisieren, da die Einrichtung eines kurzfristigen Impfzentrums sehr auf­wendig ist und das mobile Impfteam an einem Tag 60 Impfungen vornehmen wird.

Ich freue mich, dass wir damit die Möglichkeit bekommen, ein Stück weit unseren äl­teren Mitbürgerinnen und Mitbürgern entgegenkommen zu können und damit die um­ständliche Buchung von Terminen in den Impfzentren, bei denen unser Krankenpfle­geverein dankenswerterweise großartige Unterstützung angeboten hat, für unsere über 80-Jährige beendet werden kann.

Ab wann und wie dann auch jüngere Personen geimpft werden können und auch Impftermine beim Hausarzt vorgenommen werden können, kann zum jetzigen Zeit­punkt noch nicht abschließend mitgeteilt werden.

Ich werde mich weiter bemühen, Sie darüber zeitnah zu informieren.

Bleiben Sie gesund!

Ihr
Bürgermeister Rainer Knecht

Dezentrales Impfen in weiteren Städten und Gemeinden im Ostalbkreis noch im März

 

Landrat Dr. Joachim Bläse: „Einzelhandel im Ostalbkreis kann angesichts der aktuell niedrigen Inzidenz am Montag öffnen!“

Ende kommender Woche startet das dezentrale Impfen im Mutlanger Forum für die Gemeinden des Gemeindeverwaltungsverbands Schwäbischer Wald und die Stadt Lorch. Laut Landrat Dr. Joachim Bläse werden die mobilen Impfteams anschließend in weiteren Kommunen des Ostalbkreises vor Ort impfen. „Damit können wir den Seniorinnen und Senioren über 80 in den weiter vom Aalener Kreisimpfzentrum entfernten Städten und Gemeinden bis Anfang April ein Impfangebot machen!“, freut sich der Landrat darüber, dass der Impfstoff schneller in die Fläche kommen kann, als ursprünglich gedacht.

Weitere Planung für dezentrales Impfen im Ostalbkreis
Bereits in den Kalenderwochen 11 und 12 können in Teilen von Schwäbisch Gmünd (gemeinsames Standortkonzept mit Waldstetten), in Bopfingen/Kirchheim/Riesbürg, in Neresheim und in Stödtlen/Wört weitere Impftermine stattfinden. Neben den mobilen Impfteams des Zentralen Impfzentrums des Robert-Bosch-Krankenhauses in Stuttgart werden auch Impfteams aus dem Aalener Impfzentrum im Einsatz sein. Für KW 13 eingeplant sind Waldstetten, Ellenberg, Rosenberg und Jagstzell, Gschwend sowie Unterschneidheim und Tannhausen. Die Bürgermeisterämter werden alle impfberechtigten Über-80-Jährigen rechtzeitig anschreiben und das Interesse an einer Impfung abfragen, um anschließend fixe Termine zu vergeben. „Alle anderen Kommunen werden zu gegebener Zeit folgen, dort werden die Bürgermeisterämter momentan aber noch keine Abfrage bei den Bürgerinnen und Bürgern starten“, erklärt Bläse. „Wer dort wohnt, profitiert indirekt von freiwerdenden Kapazitäten im Kreisimpfzentrum. Darüber hinaus startet nächste Woche ein weiteres Pilotprojekt des Landes, um die Impfung bei niedergelassenen Ärzten zu erproben. Ziel des Sozialministeriums ist es, womöglich schon im April das Impfen in den Arztpraxen einzuführen.“

Bund-Länder-Beschluss ermöglicht Öffnung des Einzelhandels
Stand 5. März 2021 liegt die 7-Tage-Inzidenz für den Ostalbkreis bei 36 Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern. Die Landesregierung hat sich darauf verständigt, bei den inzidenzabhängigen Lockerungsschritten die Inzidenzen in den Landkreisen als Maßstab zu nehmen und nicht die landesweite Inzidenz. Nachdem im Ostalbkreis die 7-Tage-Inzidenz bereits stabil unter 50 liegt, kann hier ab 8. März 2021 der Einzelhandel unter den jetzt schon für den geöffneten Handel geltenden Hygieneauflagen wieder öffnen. Gleiches gilt für Museen, Galerien und botanische Gärten. Auch kontaktfreier Sport im Freien und auf Außensportanlagen ist mit bis zu zehn Personen möglich. Die genaue Umsetzung wird das Land im Laufe des Wochenendes in der Corona-Verordnung regeln.

Der Ostalb-Landrat begrüßt die Entscheidung von Bund und Land, erste inzidenzabhängige Öffnungsschritte zu machen. „Wir alle brauchen eine Perspektive. Dies gilt umso mehr für den Einzelhandel und die Gastronomie“, betont Landrat Dr. Joachim Bläse. „Diese Öffnung muss jedoch mit verstärktem Impfen und kontinuierlichem Testen einhergehen. Eine umfangreiche Infrastruktur für Antigen-Schnelltests haben wir gemeinsam mit Ärzten und Apothekern sowie den DRK-Kreisverbänden und den Maltesern in vier Testzentren kurzfristig geschaffen. Regionale Ansätze sehe ich als Ansporn für die Bevölkerung, sich an die Abstands- und Hygienemaßnahmen sowie geltende Kontaktverbote zu halten.“

Damit appelliert der Landrat gleichzeitig an alle Bürgerinnen und Bürger, durch ihr Verhalten mit dazu beizutragen, dass weitere Öffnungen bald möglich sind. Weniger sorgt sich Bläse um den Shopping-Tourismus aus anderen Landkreisen: „Ich bin überzeugt, dass niemand die bislang erzielten Erfolge in der Corona-Bekämpfung leichtfertig aufs Spiel setzen will. Der überwiegende Teil der Bürgerinnen und Bürger wird mit Vernunft agieren.“

KREISIMPFZENTRUM OSTALBKREIS ÖFFNETE AM 22.01.2021

 

Reservierung von Impfterminen ab 19.01.2021 möglich

 

Wenn Sie

  • 80 Jahre alt oder älter sind
  • in der ambulanten Pflege arbeiten
  • im Rettungsdienst, in Notaufnahmen, in der medizinischen Betreuung von Covid-19-Patienten, in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung und in den Impfzentren tätig sind
  • in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Personen behandeln, betreuen oder pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus besteht, insbesondere in der Onkologie oder Transplantationsmedizin

 

können Sie unter der Telefonnummer 116 117 oder im Internet unter www.impfterminservice.de für das Kreisimpfzentrum Ostalbkreis einen Termin vereinbaren.

 

Sie erhalten keine schriftliche Einladung zu einem Impftermin vom Landratsamt Ostalbkreis.

 

 

Kreisimpfzentrum (KIZ) Ostalbkreis Ulrich-Pfeifle-Halle, Parkstraße 15, 73430 Aalen

Anreise mit dem öffentlichen Nahverkehr ab Hauptbahnhof Aalen:

ZOB Aalen, Steig 2, Buslinie 31 (OVA)

bis zur Haltestelle Greut

Bund

Infotelefon des Bundesgesundheitsministeriums zum Corona-Virus:

Telefon: 030 346465100

Montag – Donnerstag: 8:00 bis 18:00 Uhr

Freitag: 8:00 bis 12:00 Uhr


Infotelefon des Bundeswirtschaftsministeriums zum Corona-Virus:

Telefon 030 18615 6187

Montag – Freitag: 9:00 – 17:00 Uhr

Informationen des Bundesarbeitsministeriums zu arbeitsrechtlichen Informationen:

http://www.bmas.de/DE/Presse/Meldungen/2020/corona-virus-arbeitsrechtliche-auswirkungen.html

Informationen des Bundesarbeitsministeriums zur Lohnfortzahlung bei Kinderbetreuung:

http://www.bmas.de/DE/Presse/Meldungen/2020/lohnfortzahlung-bei-kinderbetreuung.html

 

Land

Infotelefon des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg:

0711 904 39555

täglich von 9:00 bis 18:00 Uhr


Informationen des Kultusministeriums (Schul- und Kitaschließungen, Notfallbetreuung, Prüfungen): 

http://kmbw.de/,Lde/Startseite/Ablage+Einzelseiten+gemischte+Themen/FAQS+Schulschliessungen


Informationen der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg

(Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen, Quarantäne, Kontaktdaten der Gesundheitsämter der Landkreise): 

http://www.kvbawue.de/praxis/aktuelles/coronavirus-sars-cov-2/

Bund

Infotelefon des Bundesgesundheitsministeriums zum Corona-Virus

(Quarantänemaßnahmen, Umgang mit Verdachtsfällen, etc.):

Telefon: 030 346465100

Montag – Donnerstag: 8:00 bis 18:00 Uhr

Freitag: 8:00 bis 12:00 Uhr


Hotline des Bundeswirtschaftsministeriums für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Corona-Virus:

Telefon 030 18615 1515

Montag – Freitag: 9:00 – 17:00 Uhr


Hotline zu Fördermaßnahmen:

Telefon 030 18615 8000

Montag – Donnerstag 9:00 – 16:00 Uhr


Hotline der KfW:

0800 539 9001 (kostenfreie Servicenummer)

Montag-Freitag: 08.00-18.00 Uhr

Website der Förderdatenbank:

http://WWW.FOERDERDATENBANK.DE


Hotline für Fragen zu Ausnahmegenehmigungen bei der Ausfuhr von Schutzausrüstungen:

BAFA-Hotline: 06196 908-1444

E-Mail: schutzausruestung@bafa.bund.de


Beantragung von Kurzarbeitergeld:

Zuständig ist die örtliche Arbeitsagentur


Unternehmerhotline der Bundesagentur für Arbeit:

Telefon: 0800 4555520


Informationen des Bundesarbeitsministeriums zu Kurzarbeitergeld:

http://www.bmas.de/DE/Presse/Meldungen/2020/kurzarbeitergeld-wird-erleichtert.html

Informationen des Bundesfinanzministeriums zum Milliarden-Hilfsprogramm und

Schutzschild: 

http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Oeffentliche_Finanzen/2020-03-13-Schutzschild-Beschaeftigte-Unternehmen.html

 

Land

Wirtschaftsförderung L-Bank:

Telefon: 0711 122 2345

Montag bis Donnerstag 8:30 bis 16:30 Uhr

Freitag 8:30 bis 16:00 Uhr


Bürgschaften L-Bank:

0711 122 2999

Montag bis Donnerstag 8:30 bis 16:30 Uhr

Freitag 8:30 bis 16:00 Uhr

Wie das Landratsamt Ostalbkreis mitteilt, gesunden inzwischen erfreulicherweise täglich mehr Corona-Patienten und können aus der häuslichen Isolation entlassen werden. Auch bei vielen Kontaktpersonen läuft die Isolationsfrist aus. Da es immer wieder Fragen der Betroffenen zum richtigen Vorgehen bei der „Entisolierung“ gibt, bietet das Landratsamt speziell für diesen Personenkreis eine Telefon-Hotline an:

07361 503-1128 und -1129 (täglich ab 27. März 2020), E-Mail: entisolierung@ostalbkreis.de

Nach Monaten daheim sehnen sich viele Bürgerinnen und Bürger nach einem Urlaub fernab der eigenen vier Wände.

 

Bei Auslandsreisen sollten Sie sich vor Beginn und vor Ende der Reise gründlich darüber informieren, ob es sich bei Ihrem Reiseziel um ein Risikogebiet mit einem erhöhten Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2 handelt.

 

Seitens des Gesundheitsamtes wird von Reisen in ein Risikogebiet dringend abgeraten.

 

Eine aktuelle Übersicht der Risikogebiete finden Sie auf der Homepage des Robert-Koch-Instituts unter www.rki.de.

 

Was für Sie nach Ihrer Rückkehr aus dem Urlaub zu tun ist, haben wir für Sie hier zusammengefasst:

 

1) Prüfen Sie, ob Ihr Urlaubsland als Risikogebiet eingestuft ist oder während Ihrer Reise eingestuft wurde. (www.rki.de)

 

 

2) Ist Ihr Urlaubsland als Risikogebiet eingestuft, müssen Sie sich auf direktem Weg für 14 Tage in häusliche Quarantäne begeben.

 

3) Urlauber aus Risikogebieten unterliegen einer Corona-Testpflicht und müssen sich unverzüglich telefonisch oder per E-Mail beim Ordnungsamt ihrer Wohnortgemeinde melden. Die häusliche Quarantäne darf dabei nicht verlassen werden.

 

Die Reiserückkehrer sind verpflichtet, ein ärztliches Zeugnis unverzüglich, spätestens jedoch 14 Tage nach Einreise in die Bundesrepublik Deutschland, dem Ordnungsamt vorzulegen.

 

4) Beim Ordnungsamt der Wohngemeinde kann eine Befreiung von der Quarantänepflicht beantragt werden:

 

Hierzu ist ein negativer Corona-Test oder ein ärztliches Attest erforderlich. Das Testergebnis darf bei Einreise nicht älter als 48 Stunden sein. Ob ein Test aus Ihrem Urlaubsland anerkannt werden kann, finden Sie auf der Seite des RKI. (Testergebnisse aus Spanien, der Türkei usw. werden anerkannt.)

 

Alternativ besteht die Möglichkeit, sich innerhalb von 14 Tagen nach Einreise im Inland testen zu lassen.

 

5) Erst nach Bestätigung des Ordnungsamtes darf die häusliche Quarantäne verlassen werden.

 

Bitte beachten Sie, dass bei Nichteinhaltung der Quarantäne- oder Meldepflicht ein für Sie kostenpflichtiges Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet werden kann. Hier drohen Bußgelder bis zu 10.000 €.

 

Es gilt unbedingt, eine zweite Infektionswelle zu vermeiden, weshalb es auf die Vernunft und die Rücksichtnahme eines jeden Einzelnen ankommt. Auch die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln sind deshalb weiterhin strengstens einzuhalten.

 

Die aktuelle Corona-Verordnung – Einreise Quarantäne (CoronaVO EQ) finden Sie auf unserer Homepage www.ellenberg.de.

 

Allgemeine Infos zum Thema finden Sie auf der Seite des Sozialministeriums (www.sozialministerium.baden-wuerttemberg.de) oder des Robert-Koch-Instituts (www.rki.de).