Das Notariat Ellwangen verabschiedet sich

Nach über 191 Jahren ist das württembergische Bezirksnotariat mit Ablauf des Jahres 2017 Geschichte. Für Sie als Bürger hat dies folgende Auswirkungen:

Die Abteilungen „Nachlassgericht“ und „Betreuungsgericht“ befinden sich weiterhin an gewohnter Stelle, werden organisatorisch aber beim Amtsgericht Ellwangen eingegliedert. Dadurch ändern sich auch Postanschrift und Telefonnummer. Sie erreichen diese Behörden künftig unter:

Amtsgericht Ellwangen
Schöner Graben 25
73479 Ellwangen
Tel. 07961 / 81-0
Fax. 81-747
e-mail:
poststelle@agellwangen.justiz.bwl.de
weitere Informationen finden Sie auch auf der Homepage: www.amtsgericht-ellwangen.de  

Die Abteilung „Beurkundung/Beglaubigung“ zieht auch räumlich innerhalb Ellwangens um und ist ab 02.01.2018 erreichbar wie folgt:

Notar Bernd Konrad
Goldschmiedgasse 7
73479 Ellwangen
Tel. 07961 / 96 7 96-0
Fax. 07961 / 96 7 96-99
e-mail:
zentrale@notar-konrad.de
weitere Informationen finden Sie auch auf der Homepage: www.notar-konrad.de

Waffenamnestie und Abgabe

Wer unerlaubt Waffen oder Munition besitzt, kann diese straffrei noch bis zum 1. Juli 2018 bei der zuständigen Waffenbehörde oder einer Polizeidienststelle abgeben. Darauf weist das Landratsamt Ostalbkreis hin. Die bundesweit geltende Amnestie für illegalen Waffenbesitz gilt bereits seit 6. Juli dieses Jahres.  Hintergrund der Regelung ist eine Änderung des Waffengesetzes. Demnach geht man straffrei aus, wenn man eine Waffe oder Munition, die man am 6. Juli unerlaubt besessen hat, bis zum Stichtag abgibt.

Die Waffenbehörde des Landratsamtes rät jedoch ausdrücklich davon ab, Waffen bei fehlender Sachkunde selbst zur Behörde zu bringen. Für Laien ist der Lade- und Sicherungszustand von Schusswaffen nicht ohne weiteres zu erkennen, insbesondere bei Jagdwaffen kann schon eine geringe Erschütterung das Losbrechen eines Schusses verursachen. 

Wer also Amnestiewaffen, aber auch Waffen aus legalem Besitz abgeben möchte, kann sich an das Landratsamt Ostalbkreis, Geschäftsbereich Sicherheit und Ordnung, Herrn Vetter (07361 503-1515) oder Herrn Klement (07361 503-1510) wenden. Die Waffen werden dann nach Terminvereinbarung abgeholt.

Bürger der Großen Kreisstädte Aalen, Ellwangen und Schwäbisch Gmünd müssen sich an die städtischen Waffenbehörden wenden.

Überprüfung der Zählerstände bei Hauswasserzählern

  

Wir bitten die Hauseigentümer, den Zählerstand ihrer Wasseruhr von Zeit zu Zeit zu überprüfen. Jedes Jahr führen Rohrbrüche nach der Wasseruhr, die nicht rechtzeitig bemerkt werden, zu einem hohen Wasserverbrauch. Die Folge sind auch dementsprechend hohe Wasserverbrauchsrechnungen. Weitere Gründe für vermehrten Wasserverbrauch können tropfende Wasserhähne sein oder auch, dass in WCs ständig etwas Wasser läuft. Deshalb unsere Bitte: Überwachen Sie Ihre Wasserverbrauchsanlage und kontrollieren Sie regelmäßig, ob Ihr Wasserverbrauch stimmt.

Freie Fahrt den Räumfahrzeugen

Mit dem beginnenden Winter sind die Mitarbeiter des gemeindlichen Räum- und Streudienstes wieder vor schwierige Aufgaben gestellt. Um ein zügiges und vollständiges Räumen von verschneiten Straßen zu gewährleisten, bittet die Gemeindeverwaltung dringend, Kraftfahrzeuge nicht am Straßenrand, sondern auf privaten Grundstücken zu parken. Nur ein zügiges Befahren ohne Hindernisse ermöglicht es, dass die Straßen rechtzeitig bis zum Einsetzen des Hauptverkehrs geräumt und bei Bedarf abgestreut werden können. Bitte helfen Sie durch partnerschaftliches Verhalten mit, den Mitarbeitern des Räum- und Streudienstes sowohl der Gemeinde als auch der Straßenbauverwaltung, ihre Arbeit zu erleichtern.
Bitte richten Sie Ihre Fahrzeuge auf die Winterbedingungen ein.
Insbesondere in Waldnähe können plötzlich vereiste Fahrbahnen auftreten.

Schlittschuhlaufen auf zugefrorenen Gewässern

Es wird darauf hingewiesen, dass, wer zugefrorene Wasserflächen betritt oder zum Schlittschuhlaufen benutzt, sich in Lebensgefahr begibt, wenn die Eisstärke nicht tragfähig ist.
Eltern, Lehrer und ältere Spielkameraden sollten insbesondere die jüngeren Kinder auf die Gefahr des Ertrinkens aufmerksam machen. In der kritischen Zeit bis Erreichen der Tragfähigkeit bzw. nach Beginn der Tauperiode sowie im Zu- und Ablaufbereich dürfen die Eislaufflächen nicht betreten werden. 
Die Gemeindeverwaltung macht ausdrücklich darauf aufmerksam, dass jeder, der das Eis betritt, die vorgenannten Gefahren erkennen und beachten muss und auf eigenes Risiko handelt.

Schützen Sie Wasserleitungen und Wasserzähler gegen Frost

Mit Beginn der kalten Jahreszeit sollten sämtliche Haus- und Gartenwasserleitungen sowie die Wasserzähler vor Frost geschützt werden. Die Gemeindeverwaltung bittet alle Einwohner im eigenen Interesse, die nachfolgenden Empfehlungen zu beachten, da für Wasserverluste wegen schadhafter Wasserleitungen oder Schäden an Wasserzählern durch Frosteinwirkung grundsätzlich die Wasserabnehmer haftbar sind. In der Nähe von Wasserzählern und Wasserleitungen, insbesonders in Kellern, sollten Türen und Fenster immer geschlossen gehalten und undichte Stellen im Mauerwerk abgedeckt werden. Gartenleitungen sowie Leitungen in unbewohnten, frostgefährdeten Räumen sind rechtzeitig abzusperren und zu entleeren. Absperrventile in Kellern sowie Zapfventile innerhalb der Anwesen müssen auf ihre Dichtheit überprüft und gegebenenfalls instandgesetzt werden. Wichtig ist, sich von der Dichtheit der Hauptsperrvorrichtungen im Keller zu überzeugen, um Wasserverluste wegen Frostschäden über den Winter zu vermeiden. Wasserzähler und Zuleitungsrohre in nicht frostsicheren Räumen sind mit Isolierstoffen zu umhüllen. Gegebenenfalls können elektrische Rohrwärmer an den frostgefährdeten Leitungen angebracht werden. Bei Wasserzählerschächten im Freien ist ein Zwischenboden einzulegen. Bitte überprüfen Sie auch den Zählerstand Ihrer Wasseruhr von Zeit zu Zeit! Rohrbrüche, die nicht bemerkt werden, führen zu einem sehr hohen Wasserverbrauch. Die daraus resultierenden hohen Verbrauchskosten muss der Wasserabnehmer tragen.

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